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Abschlussbedingungen

Mit folgender Struktur erstellst du dir dein eigenes Konzept. Wähle aus den Fragen diejenigen aus, die dir wesentlich erscheinen. Beantworte und diskutiere diese ausgewählten Fragen. Daraus entsteht dein Konzept. Dieses wird jedoch nie so umgesetzt, wie es geplant wurde. Dennoch hilft es, Ziele zu erreichen.

Dein Konzept und die Konzepte anderer sind im Anschluss ersichtlich. Dieses bietet die Möglichkeit, Ideen und Gedanken anderer einzusehen und vielleicht sogar das eine oder andere für sich zu übernehmen.

Um ein Konzept zu erstellen, klicke auf "Eintrag hinzufügen".



 
Welche Vorteile und Nachteile sehen Sie im Lerncoaching?:
Was ist Ihnen bei Lerncoachings besonders wichtig?:
Welche Haltung ist Ihnen für Lerncoaching wichtig?:
Welche Haltung können Sie auch mit Ihrem Fachunterricht vereinbaren?:
Worauf achten Sie beim Lerncoaching in der Kommunikation besonders?:
Wie könnten Sie Lerncoaching in Ihrem Unterricht einbauen?: [[Wie könnten Sie Lerncoaching in Ihrem Unterricht einbauen?]]
Welche Voraussetzungen benötigen Sie, damit Sie Lerncoaching in Ihrem Unterreicht umsetzen können?:
Welche Möglichkeit sehen Sie, Lerncoaching an deiner Schule einzusetzen?: [[Welche Möglichkeit sehen Sie, Lerncoaching an deiner Schule einzusetzen?]]
Mit wem könnten Sie bezüglich der Umsetzung eines Lerncoachings an Ihrer Schule zusammenarbeiten? Wie könnte die Zusammenarbeit aussehen?:
In welchen Lektionen könnten Sie Lerncoachings anbieten? (Stunden mit SHP, Projektarbeitslektionen, Bildnerisches Gestalten, bei Lektionen mit Dossiers, …):
Welche speziellen Lektionen (Förderstunden, Hausaufgabenhilfe, …) gibt es, in welchen Sie Lerncoachings anbieten könnten?:
Wie siehst die Möglichkeit Lerncoachings ausserhalb der Unterrichtslektionen anzubieten?: [[Wie siehst die Möglichkeit Lerncoachings ausserhalb der Unterrichtslektionen anzubieten?]]
Wie würden Sie Lerncoachings anbieten (freiwillig, verpflichtend)? Wieso?:
Wo könnte das Lerncoaching stattfinden? (: [[Wo könnte das Lerncoaching stattfinden? (]]
In welchem Rhythmus möchten Sie das Lerncoaching anbieten (wöchentlich, alle drei Wochen, monatlich,…) ?:
Wie möchten Sie die Schülerinnen und Schüler über das Lerncoaching informieren?:
Wie möchten Sie die Eltern über das Lerncoaching informieren?:
Mit welchen Fragen möchten Sie Ihr Lerncoaching beginnen?:
Mit welchen Fragen möchten Sie eine Beziehung zu den Lernenden aufbauen?:
Mit welchen Fragen möchten Sie das Anliegen der Lernenden erfassen?:
Mit welchen Fragen möchten Sie ein Lerncoachingziel festlegen, konkretisieren, messbar machen, zeitlich eingrenzen, attraktiver und umsetzbar machen?:
Mit welchen Fragen möchten Sie mögliche Lösungen und Strategien entwickeln?:
Mit welchem Teilsatz / Satzfragment möchten Sie eine Sitzung / Ergebnisse zusammenfassen?:
Mit welchen Fragen möchten Sie eine Sitzung beenden?:
Mit welchen Fragen möchten Sie über das Lerncoaching reflektieren? / die Lernenden zur Reflexion über das Lerncoaching einladen? / ein Feedback zum Lerncoaching einfordern?:
Welche Fragen an die Lernenden sind Ihnen für das Lerncoaching besonders wichtig?:
Tags:
Vorname (Autor/in):
Nachname (Autor/in):


Vorteile und Nachteile im Lerncoaching Wichtig beim Lerncoaching Haltung im Lerncoaching Haltung im im Fachunterricht und Lerncoaching Kommunikation im Lerncoaching Integration von Lerncoaching im Unterricht Voraussetzungen des Lerncoachings im Unterricht Lerncoaching in der Schule Zusammenarbeit Lerncoaching in Fächern Spezielle Lektionen fürs Lerncoaching Lerncoachings ausserhalb der Unterrichtslektionen Verpflichtung des Lerncoachings Standort des Lerncoachings Rhythmus des Lerncoachings Information an die Lernenden Information an Eltern Startfragen fürs Lerncoaching Fragen für die Beziehungsgestaltung Anliegen mit Fragen erfassen Ziele mit Fragen festlegen Lösungen und Strategien mit Fragen entwickeln Teilsatz / Satzfragment die Sitzung / Ergebnisse zusammenfassen Fragen, die eine Sitzung beenden Reflexions- und Feedbackfragen Besonders wichtige Fragen Funktionen

Vorteile: es stärkt die persönliche Beziehung zur Schüler/in.

Nachteile: es ist zeitintensiv und es müssen gemeinsame Gefässe (Zeit + Raum) gesucht werden.

Es ist mir wichtig, dem Lernenden viel Raum für eigene Ideen und Gedanken zu geben. Erfolgserlebnisse sollen gewürdigt werden.

Ich vertrete die Haltung, dass die Lösung bereits im Lernenden verborgen liegt, er / sie muss diese nur noch finden. Ich zeige höchstens Möglichkeiten auf, würde aber nie meine Lösung jemandem aufsetzen.

Eine wertschätzende Haltung, beide Lernende und Lehrende sind berechtigt, ihre Meinung zu äussern.

Ich achte besonders darauf, mit Ich-Botschaften zu kommunizieren. Ich sage zum Beispiel wie dieses oder jenes Verhalten oder Beobachtungen auf mich wirken.

Es müssten Phasen des Unterrichts sein, in denen ich einzelne Gespräch mit einzelnen Lernenden durchführen könnte. Zum Beispiel wenn es eine Einzelarbeitsphase ist. Oder wenn die Partner- oder Gruppenarbeitsphase gut läuft und die Lernenden mich nicht brauchen.

Die Lernenden müssen selbstständig arbeiten können.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Entweder man sagt als Team, wir führen das jetzt ein und erarbeiten ein Konzept oder finden Gefässe und Möglichkeiten dafür. Oder man sagt als einzelne Lehrperson, ich möchte das jetzt in diesem Fach selber einführen.

An der Sekundarschule Herisau arbeiten wir mit dem System Lerncoaching seit wir vor 12 Jahren das System Neigung eingeführt haben. Insofern sind die Schulleitung, SSP, SHP und die Teams der Lernlandschaften Ansprechspersonen für mich.

Ich könnte es mir grundsätzlich in allen Fächern vorstellen. Die Voraussetzung wäre, dass die Lernenden auch selbständig arbeiten können. (wie schon oben gesagt) Am besten anbieten würde es sich für Projektarbeiten, BO oder Deutsch.

An der Sekundarschule Herisau haben wir spezielle Coachinglektionen, wir müssen also ausserhalb des Stundenplans geeignete Lektionen dafür suchen. Meistens ist das dann während einer Lernlandschaftslektion.

Wenn diese Lerncoaching-Lektionen bezahlt werden, dann ist das eine gute Sache.

Ich würde eine gewisse Anzahl als verpflichtend anbieten und zusätzlich dazu freiwillige. Die meisten Lernenden würden wahrscheinlich nicht freiwillig ausserhalb des Stundenplans mit einer Lehrperson zusammen sitzen und über ihre Ziele sprechen. Es gibt aber sicher auch Lernende, die freiwillig noch mehr Coaching in Anspruch nehmen würden.

Es könnte in Gruppenräumen oder leeren Schulzimmern stattfinden.

Ich habe bis jetzt das Lerncoaching einmal im Quartal gemacht. Dies hat sich meines Erachtens bewährt und ich würde es wieder so machen.

Ich würde es einmal mit allen einführen, Ziele und Hintergründe erklären und dann Gesprächsdaten abmachen.

Am Einführungs-Elternabend der Oberstufe wird das Lerncoaching erklärt und dann kann man bei Bedarf auch die Gesprächsprotokolle nach Hause zum Signieren mitgeben. Dies ist aber nicht unbedingt nötig und manchmal ist es auch besser, wenn die Lernenden nicht alles auch zu Hause nochmals erzählen müssen. Am jährlichen Beurteilungsgespräch können auch Themen der Lerncoachings aufgegriffen werden.

Wie geht es dir?

Wie geht es dir? Warum? Was war diese Woche gut? Was war diese Woche nicht so gut? Warum?

Mit den selben Fragen wie oben.

Was möchtest du erreichen? Wie? Wie können wir dein Ziel so festlegen und aufschreiben, dass es messbar ist und wir beim nächsten Gespräch sehen, ob du es erreicht hast?

Wie möchtest du das erreichen? Was oder wer kann dir dabei helfen?

Ich habe bis jetzt gehört, dass...

Ich danke dir für deine Offenheit und Zusammenarbeit. Gibt es noch etwas, das du mit mir besprechen möchtest oder haben wir alles besprochen?

Wie findest du die Lerncoaching-Gespräche? Was kann ich verbessern? Was kannst du verbessern? Brauchst du noch etwas zusätzliches?

Wie geht es dir? Warum?

Vorteile: Man hat mehr Möglichkeiten mit einzelnen SuS zielgerichtet zu arbeiten.


Nachteile: Für konstruktive und erfolgreiche Coachings muss genügend Zeit zur Verfügung stehen.

Es ist wichtig sich genügend Zeit einplanen zu können und Zeitgefässe zu haben, in welchen weder der Lerncoachee noch der Lerncoach gestresst sind (Zeit haben)

Eine gute Beziehung zum Coachee haben.

Offen und ehrlich miteinander sprechen.

Konstruktives Zusammenarbeiten , nicht als höhergestellte Person, welche vorgibt wie, wer was...

Alle, ausser, dass man im Fachunterricht eher Mal eine Strafe aussprechen muss.

Offenheit, Konstruktivität. Keine geschlossenen Aussagen/Fragen.

Während Übungsphasen Einzelgespräche führen.

Genügend Zeit und einen Raum dafür.

-

An meiner Schule finden bereits ein Lerncoaching statt.

In allen Fächern.

Coachinglektion, Lektion mit Zivi, Lektion mit SHP

Müsste im Stundenplan eingeplant sein, ansonsten wird es schwierig mit den SuS einen passenden Termin zu finden.

Verpflichtend. Genau die SuS, welche ein Coaching benötigen, würden sich nicht darum kümmern.

In einem Gruppenraum/ Sitzungszimmer

Monatlich

mündlich

Protokoll des Gesprächs führen, welche die SuS mit nach Hause nehmen.

Wohlbefinden

persönliche Fragen über Interesse und Wohlbefinden (Smalltalk)

Nach dem Anliegen Fragen. 

Gemeinsam Ziele festlegen. Den SuS indirekt zu seinem/ihrem Ziel führen.

-

-

Wenn was ist, oder eine Frage auftaucht, dann kannst du jederzeit gerne bei mir vorbeikommen.

Was bringt dir deiner Meinung nach das Lerncoaching?

Nicht wirklich Fragen, sondern mehr, was die SuS jeweils in diesem Moment benötigen.

Vorteile:

  • S:S fühlt sich wahr und ernst genommen.
  • Persönliche Weiterentwicklung der S:S wird gefördert.
  • Anstoss für individuelle Weiterarbeit (wenig Input, viel Ertrag, wenn S:S aufspringt)

Nachteile bzgl. Organisation:

  • Zeit und Raum muss zur Verfügung stehen.
  • S:S in Zentrum
  • S:S bestimmt, wohin und wie weit die Reise geht

Coach fragt, spiegelt und regt zum Reflektieren an, respektiert... Fokus auf Weg, Coach als Person "unwichtig"

  • Gestik, Mimik, Wortwahl, Satzbau etc. authentisch
  • Frage > Aussage
  • Zeit und Raum
  • Ungestörte Coachinggespräche gleichzeitig zum täglichen Unterricht funktionieren nicht
  • Während Projektwochen, Arbeit an Projekten etc.
  • Während Klasse von einer anderen LP unterrichtet wird, können Gespräche geführt werden.
  • Alle S:S einer Klasse haben jeweils eine FLP als Coach.

s.o.

Ich biete dies bis anhin am Mittwochnachmittag an, wenn die S:S keinen Unterricht haben.

Freiwillig: Viele S:S fählen dies freiwillig. Wenn ich den Eindruck habe, einer:m S:S würde dies guttun, verpflichte ich nicht, sondern lege dies sehr nahe.

Wo: Im Klassenzimmer oder Besprechungszimmer

Rhythmus: individuell – nach Gespräch neuen Termin vereinbaren

Mündlich und per Elternschreiben

Elternabend und Infobrief

Hängt von S:S ab... Zum Beispiel: Wie war dein Morgen? Was macht das Leben? Wir haben uns schon eine ganze Woche nicht mehr gesehen, sicherlich ist in der Zwischenzeit einiges gelaufen...

spielerische Annäherung an die Person

Du hast dich für ... entschieden... sicherlich hast du dir überlegt, was...

Dann formulieren wir dein Anliegen als Ziel. Wenn du in ein paar Wochen zurückschaust, welches Ziel wirst du erreicht haben? Woran erkennst du dies? Wer wird dies auch noch bemerken?... (vgl. SMART)

Sollen wir gemeinsam [Anliegen]...?

Du hast erzählt... früher... wie hast du dies damals geschafft?

Etc.

Wow, schau mal, was du jetzt alles zusammengetragen hast...

Möchtest du nochmals einen Termin vereinbaren? (evtl. wozu?)

Was nimmst du mit? Was ändert sich? Welche Gedanken möchtest du noch vertiefen?

Was hilft dies/tust du damit?

Vorteil: Beziehungen zu S stärken, Interesse zeigen und S in ihren Interessen stärken
Nachteil: Zeitressource - Zeitgefässe suchen in welchen ich das Lerncoaching mit den S durchführen kann.

  • S Interesse zeigen
  • S in eigenem Lernen weiterbringen
  • auf einzelne S spezifisch eingehen können

  • siehe positives Menschenbild
  • aktives Zuhören

  • S-Meinungen auch stehen lassen und darauf aufbauen
  • siehe dialogisches Klassengespräch

  • aktives Zuhören
  • Ideen sollen hauptsächlich von S kommen - bestärken, dass die Problemlösung vom S gelöst werden kann.

  • Unterrichtsgefässe schaffen, bei welchen man in Ruhe Gespräche führen kann und die anderen S nicht untergehen - ist im Moment bei mir noch ein Rätsel.

  • Zusammenarbeit mit Parallellehrperson
  • Zusammenarbeit mit ISF
  • Zusammenarbeit mit Teamteaching-LP

  • Teamteaching-Lektionen
  • Während der Lernzeit oder dem Coaching

  • Lernzeit
  • Coaching

  • nicht ideal bei meiner Klasse
  • sollte meines Erachtens in den Schulzeiten möglich sein...

  • Gruppenraum neben Schulzimmer
  • Rhythmus je nach Unterrichtsgefäss

Vorteil: Beziehung zur SuS wird gestärkt


Nachteil: Zeitressource

Empathie, Ernst nehmen

Interesse

Aktives zuhören

Wohlwollen

Beziehung

Positives Menschenbild

Der/die SuS haben viele Ressourcen bzw. die Lösung selber in sich

Aktives Zuöhren

Zusammenfassen

Non-Verbale Kommunikation

Humor

Spannende, offene Fragen, die zum Nachdenken anregen

Raumangebot muss vorhanden sein

Zeitressource: Teamteaching

SHP

Teamteachinglehrperson

SSA


Wie: Ich führe das Lerncoaching, die andere Person den Unterricht. Austausch mit diesen Fachpersonen

SHP

TT

Halbgruppe (je nach Gruppenzusammensetzung)

Im Unterricht  KG-Stufe (situativ, kurze Ressourcenorientierten Fragen stellen; Fragen stellen um Motivation zu fördern:; was würde dir helfen...) 

Weil ich grosses Interesse dazu habe und bereits eine Ausbildung in Beratung, Supervision und Teamcoaching gemacht habe und dies gerne auch mit Kindern in der Schule machen würde. Ich sehe uns Lehrpersonen als "Lernbegleiter" und Lerncoach. Daher sind Lerncoachings der naheliegendste Schritt!

Je nach Bedarf der SuS und je nach Stufe! Müsste ich im Team mit der SL  diskutieren.

noch offen

noch offen

Wie geht es dir?

Mit einem "goldenen Stift" als Symbol von einem goldenen Erlebnis von der letzten Woche erzählen.

Fragen zu einem besonderen Hobby - nachfragen. Wertschätzung und Interesse zeigen.

Woran möchtest du heute arbeiten?

Was beschäftigt dich aktuell?

Hast du ein Anliegen, welches dir keine Ruhe mehr lässt?

Was ist deine Frage zu deinem Anliegen?

Frage visualisieren

Frage auf Flip-Chart schreiben



Wer könnte dir dabei helfen?

Was hast du schon gemacht, um...............?


Kannst du dich an ein Erlebnis erinnern, bei dem es dir gelungen ist.....?

Was war da anders?

Wenn du morgen aufwachst, und dein Problem ist verschwunden. Was hast du wohl gemacht?

Was würde deine beste Freundin in deiner Situation machen?

Mal angenommen, du würdest xxxx mache, wie würde sich das für dich anfühlen?

Auf einer Skala von 1 - 10...........................?

Was brauchst du noch, dass du von einer 6 auf eine 7 kommst? Was ist dein nächster Schritt?


was nimmst du heute mit aus unserem Gespräch?

was war für dich hilfreich? nützlich?

Verschiedene Karten mit Bildern (Beratungskarten Natur) liegen auf dem Tisch.

Nimm dir kurz Zeit und wähle eine Karte. Wie fühlst du dich jetzt? Was hat dich bewogen, diese Karte auszuwählen?

Was hast du heute Neues, Spannendes an dir entdeckt?

Hat dich etwas überrascht?

Wie hast du dich gefühlt?

Wie war das Gespräch heute für dich?

Ressourcenfragen: was hast du schon alles gemacht, ausprobiert?

Hypothesenfragen: Was würde passieren, wenn du xxxxxx sagst/tust?

Zirkuläre Fragen: Was würde xxxx in deiner Situation sagen/tun?

Skalierungsfragen: Was könnte dein nächster Schritt sein

Wunderfrage: Stell dir dir vor, eine Fee hat dein Problem weggezaubert. Was hat sie gemacht? Wie hat sie das gemacht?

Vorteil: Beziehung zur SuS wird gestärkt


Nachteil: Zeitressource

Empathie, Ernst nehmen

Interesse

Aktives zuhören

Wohlwollen

Beziehung

Positives Menschenbild

Der/die SuS haben viele Ressourcen bzw. die Lösung selber in sich

Aktives Zuöhren

Zusammenfassen

Non-Verbale Kommunikation

Humor

Spannende, offene Fragen, die zum Nachdenken anregen

Raumangebot muss vorhanden sein

Zeitressource: Teamteaching

SHP

Teamteachinglehrperson

SSA


Wie: Ich führe das Lerncoaching, die andere Person den Unterricht. Austausch mit diesen Fachpersonen

SHP

TT

Halbgruppe (je nach Gruppenzusammensetzung)

Im Unterricht  KG-Stufe (situativ, kurze Ressourcenorientierten Fragen stellen; Fragen stellen um Motivation zu fördern:; was würde dir helfen...) 

Weil ich grosses Interesse dazu habe und bereits eine Ausbildung in Beratung, Supervision und Teamcoaching gemacht habe und dies gerne auch mit Kindern in der Schule machen würde. Ich sehe uns Lehrpersonen als "Lernbegleiter" und Lerncoach. Daher sind Lerncoachings der naheliegendste Schritt!

Je nach Bedarf der SuS und je nach Stufe! Müsste ich im Team mit der SL  diskutieren.

noch offen

noch offen

Wie geht es dir?

Mit einem "goldenen Stift" als Symbol von einem goldenen Erlebnis von der letzten Woche erzählen.

Fragen zu einem besonderen Hobby - nachfragen. Wertschätzung und Interesse zeigen.

Woran möchtest du heute arbeiten?

Was beschäftigt dich aktuell?

Hast du ein Anliegen, welches dir keine Ruhe mehr lässt?

Was ist deine Frage zu deinem Anliegen?

Frage visualisieren

Frage auf Flip-Chart schreiben



Wer könnte dir dabei helfen?

Was hast du schon gemacht, um...............?


Kannst du dich an ein Erlebnis erinnern, bei dem es dir gelungen ist.....?

Was war da anders?

Wenn du morgen aufwachst, und dein Problem ist verschwunden. Was hast du wohl gemacht?

Was würde deine beste Freundin in deiner Situation machen?

Mal angenommen, du würdest xxxx mache, wie würde sich das für dich anfühlen?

Auf einer Skala von 1 - 10...........................?

Was brauchst du noch, dass du von einer 6 auf eine 7 kommst? Was ist dein nächster Schritt?


was nimmst du heute mit aus unserem Gespräch?

was war für dich hilfreich? nützlich?

Verschiedene Karten mit Bildern (Beratungskarten Natur) liegen auf dem Tisch.

Nimm dir kurz Zeit und wähle eine Karte. Wie fühlst du dich jetzt? Was hat dich bewogen, diese Karte auszuwählen?

Was hast du heute Neues, Spannendes an dir entdeckt?

Hat dich etwas überrascht?

Wie hast du dich gefühlt?

Wie war das Gespräch heute für dich?

Ressourcenfragen: was hast du schon alles gemacht, ausprobiert?

Hypothesenfragen: Was würde passieren, wenn du xxxxxx sagst/tust?

Zirkuläre Fragen: Was würde xxxx in deiner Situation sagen/tun?

Skalierungsfragen: Was könnte dein nächster Schritt sein

Wunderfrage: Stell dir dir vor, eine Fee hat dein Problem weggezaubert. Was hat sie gemacht? Wie hat sie das gemacht?


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