Vorteile: es stärkt die persönliche Beziehung zur Schüler/in. Nachteile: es ist zeitintensiv und es müssen gemeinsame Gefässe (Zeit + Raum) gesucht werden. |
Es ist mir wichtig, dem Lernenden viel Raum für eigene Ideen und Gedanken zu geben. Erfolgserlebnisse sollen gewürdigt werden. |
Ich vertrete die Haltung, dass die Lösung bereits im Lernenden verborgen liegt, er / sie muss diese nur noch finden. Ich zeige höchstens Möglichkeiten auf, würde aber nie meine Lösung jemandem aufsetzen. |
Eine wertschätzende Haltung, beide Lernende und Lehrende sind berechtigt, ihre Meinung zu äussern. |
Ich achte besonders darauf, mit Ich-Botschaften zu kommunizieren. Ich sage zum Beispiel wie dieses oder jenes Verhalten oder Beobachtungen auf mich wirken. |
Es müssten Phasen des Unterrichts sein, in denen ich einzelne Gespräch mit einzelnen Lernenden durchführen könnte. Zum Beispiel wenn es eine Einzelarbeitsphase ist. Oder wenn die Partner- oder Gruppenarbeitsphase gut läuft und die Lernenden mich nicht brauchen. |
Die Lernenden müssen selbstständig arbeiten können. |
Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Entweder man sagt als Team, wir führen das jetzt ein und erarbeiten ein Konzept oder finden Gefässe und Möglichkeiten dafür. Oder man sagt als einzelne Lehrperson, ich möchte das jetzt in diesem Fach selber einführen. |
An der Sekundarschule Herisau arbeiten wir mit dem System Lerncoaching seit wir vor 12 Jahren das System Neigung eingeführt haben. Insofern sind die Schulleitung, SSP, SHP und die Teams der Lernlandschaften Ansprechspersonen für mich. |
Ich könnte es mir grundsätzlich in allen Fächern vorstellen. Die Voraussetzung wäre, dass die Lernenden auch selbständig arbeiten können. (wie schon oben gesagt) Am besten anbieten würde es sich für Projektarbeiten, BO oder Deutsch. |
An der Sekundarschule Herisau haben wir spezielle Coachinglektionen, wir müssen also ausserhalb des Stundenplans geeignete Lektionen dafür suchen. Meistens ist das dann während einer Lernlandschaftslektion. |
Wenn diese Lerncoaching-Lektionen bezahlt werden, dann ist das eine gute Sache. |
Ich würde eine gewisse Anzahl als verpflichtend anbieten und zusätzlich dazu freiwillige. Die meisten Lernenden würden wahrscheinlich nicht freiwillig ausserhalb des Stundenplans mit einer Lehrperson zusammen sitzen und über ihre Ziele sprechen. Es gibt aber sicher auch Lernende, die freiwillig noch mehr Coaching in Anspruch nehmen würden. |
Es könnte in Gruppenräumen oder leeren Schulzimmern stattfinden. |
Ich habe bis jetzt das Lerncoaching einmal im Quartal gemacht. Dies hat sich meines Erachtens bewährt und ich würde es wieder so machen. |
Ich würde es einmal mit allen einführen, Ziele und Hintergründe erklären und dann Gesprächsdaten abmachen. |
Am Einführungs-Elternabend der Oberstufe wird das Lerncoaching erklärt und dann kann man bei Bedarf auch die Gesprächsprotokolle nach Hause zum Signieren mitgeben. Dies ist aber nicht unbedingt nötig und manchmal ist es auch besser, wenn die Lernenden nicht alles auch zu Hause nochmals erzählen müssen. Am jährlichen Beurteilungsgespräch können auch Themen der Lerncoachings aufgegriffen werden. |
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Wie geht es dir? Warum? Was war diese Woche gut? Was war diese Woche nicht so gut? Warum? |
Mit den selben Fragen wie oben. |
Was möchtest du erreichen? Wie? Wie können wir dein Ziel so festlegen und aufschreiben, dass es messbar ist und wir beim nächsten Gespräch sehen, ob du es erreicht hast? |
Wie möchtest du das erreichen? Was oder wer kann dir dabei helfen? |
Ich habe bis jetzt gehört, dass... |
Ich danke dir für deine Offenheit und Zusammenarbeit. Gibt es noch etwas, das du mit mir besprechen möchtest oder haben wir alles besprochen? |
Wie findest du die Lerncoaching-Gespräche? Was kann ich verbessern? Was kannst du verbessern? Brauchst du noch etwas zusätzliches? |
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Vorteile: Man hat mehr Möglichkeiten mit einzelnen SuS zielgerichtet zu arbeiten.
Nachteile: Für konstruktive und erfolgreiche Coachings muss genügend Zeit zur Verfügung stehen. |
Es ist wichtig sich genügend Zeit einplanen zu können und Zeitgefässe zu haben, in welchen weder der Lerncoachee noch der Lerncoach gestresst sind (Zeit haben) |
Eine gute Beziehung zum Coachee haben. Offen und ehrlich miteinander sprechen. Konstruktives Zusammenarbeiten , nicht als höhergestellte Person, welche vorgibt wie, wer was... |
Alle, ausser, dass man im Fachunterricht eher Mal eine Strafe aussprechen muss. |
Offenheit, Konstruktivität. Keine geschlossenen Aussagen/Fragen. |
Während Übungsphasen Einzelgespräche führen. |
Genügend Zeit und einen Raum dafür. |
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An meiner Schule finden bereits ein Lerncoaching statt. |
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Coachinglektion, Lektion mit Zivi, Lektion mit SHP |
Müsste im Stundenplan eingeplant sein, ansonsten wird es schwierig mit den SuS einen passenden Termin zu finden. |
Verpflichtend. Genau die SuS, welche ein Coaching benötigen, würden sich nicht darum kümmern. |
In einem Gruppenraum/ Sitzungszimmer |
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Protokoll des Gesprächs führen, welche die SuS mit nach Hause nehmen. |
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persönliche Fragen über Interesse und Wohlbefinden (Smalltalk) |
Nach dem Anliegen Fragen. |
Gemeinsam Ziele festlegen. Den SuS indirekt zu seinem/ihrem Ziel führen. |
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Wenn was ist, oder eine Frage auftaucht, dann kannst du jederzeit gerne bei mir vorbeikommen. |
Was bringt dir deiner Meinung nach das Lerncoaching? |
Nicht wirklich Fragen, sondern mehr, was die SuS jeweils in diesem Moment benötigen. |
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Vorteile: - S:S fühlt sich wahr und ernst genommen.
- Persönliche Weiterentwicklung der S:S wird gefördert.
- Anstoss für individuelle Weiterarbeit (wenig Input, viel Ertrag, wenn S:S aufspringt)
Nachteile bzgl. Organisation: - Zeit und Raum muss zur Verfügung stehen.
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- S:S in Zentrum
- S:S bestimmt, wohin und wie weit die Reise geht
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Coach fragt, spiegelt und regt zum Reflektieren an, respektiert... Fokus auf Weg, Coach als Person "unwichtig"
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- Gestik, Mimik, Wortwahl, Satzbau etc. authentisch
- Frage > Aussage
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- Zeit und Raum
- Ungestörte Coachinggespräche gleichzeitig zum täglichen Unterricht funktionieren nicht
- Während Projektwochen, Arbeit an Projekten etc.
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- Während Klasse von einer anderen LP unterrichtet wird, können Gespräche geführt werden.
- Alle S:S einer Klasse haben jeweils eine FLP als Coach.
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Ich biete dies bis anhin am Mittwochnachmittag an, wenn die S:S keinen Unterricht haben.
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Freiwillig: Viele S:S fählen dies freiwillig. Wenn ich den Eindruck habe, einer:m S:S würde dies guttun, verpflichte ich nicht, sondern lege dies sehr nahe.
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Wo: Im Klassenzimmer oder Besprechungszimmer Rhythmus: individuell – nach Gespräch neuen Termin vereinbaren
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Mündlich und per Elternschreiben
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Elternabend und Infobrief
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Hängt von S:S ab... Zum Beispiel: Wie war dein Morgen? Was macht das Leben? Wir haben uns schon eine ganze Woche nicht mehr gesehen, sicherlich ist in der Zwischenzeit einiges gelaufen...
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spielerische Annäherung an die Person
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Du hast dich für ... entschieden... sicherlich hast du dir überlegt, was...
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Dann formulieren wir dein Anliegen als Ziel. Wenn du in ein paar Wochen zurückschaust, welches Ziel wirst du erreicht haben? Woran erkennst du dies? Wer wird dies auch noch bemerken?... (vgl. SMART)
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Sollen wir gemeinsam [Anliegen]...? Du hast erzählt... früher... wie hast du dies damals geschafft? Etc.
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Wow, schau mal, was du jetzt alles zusammengetragen hast...
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Möchtest du nochmals einen Termin vereinbaren? (evtl. wozu?)
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Was nimmst du mit? Was ändert sich? Welche Gedanken möchtest du noch vertiefen?
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Was hilft dies/tust du damit?
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Vorteil: Beziehungen zu S stärken, Interesse zeigen und S in ihren Interessen stärken Nachteil: Zeitressource - Zeitgefässe suchen in welchen ich das Lerncoaching mit den S durchführen kann.
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- S Interesse zeigen
- S in eigenem Lernen weiterbringen
- auf einzelne S spezifisch eingehen können
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- siehe positives Menschenbild
- aktives Zuhören
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- S-Meinungen auch stehen lassen und darauf aufbauen
- siehe dialogisches Klassengespräch
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- aktives Zuhören
- Ideen sollen hauptsächlich von S kommen - bestärken, dass die Problemlösung vom S gelöst werden kann.
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- Unterrichtsgefässe schaffen, bei welchen man in Ruhe Gespräche führen kann und die anderen S nicht untergehen - ist im Moment bei mir noch ein Rätsel.
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- Zusammenarbeit mit Parallellehrperson
- Zusammenarbeit mit ISF
- Zusammenarbeit mit Teamteaching-LP
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- Teamteaching-Lektionen
- Während der Lernzeit oder dem Coaching
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- nicht ideal bei meiner Klasse
- sollte meines Erachtens in den Schulzeiten möglich sein...
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- Gruppenraum neben Schulzimmer
- Rhythmus je nach Unterrichtsgefäss
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Vorteil: Beziehung zur SuS wird gestärkt
Nachteil: Zeitressource |
Empathie, Ernst nehmen Interesse Aktives zuhören Wohlwollen Beziehung |
Positives Menschenbild Der/die SuS haben viele Ressourcen bzw. die Lösung selber in sich |
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Aktives Zuöhren Zusammenfassen Non-Verbale Kommunikation Humor Spannende, offene Fragen, die zum Nachdenken anregen |
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Raumangebot muss vorhanden sein Zeitressource: Teamteaching |
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SHP Teamteachinglehrperson SSA
Wie: Ich führe das Lerncoaching, die andere Person den Unterricht. Austausch mit diesen Fachpersonen |
SHP TT Halbgruppe (je nach Gruppenzusammensetzung) |
Im Unterricht KG-Stufe (situativ, kurze Ressourcenorientierten Fragen stellen; Fragen stellen um Motivation zu fördern:; was würde dir helfen...) |
|
Weil ich grosses Interesse dazu habe und bereits eine Ausbildung in Beratung, Supervision und Teamcoaching gemacht habe und dies gerne auch mit Kindern in der Schule machen würde. Ich sehe uns Lehrpersonen als "Lernbegleiter" und Lerncoach. Daher sind Lerncoachings der naheliegendste Schritt! |
|
Je nach Bedarf der SuS und je nach Stufe! Müsste ich im Team mit der SL diskutieren. |
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Wie geht es dir? Mit einem "goldenen Stift" als Symbol von einem goldenen Erlebnis von der letzten Woche erzählen. |
Fragen zu einem besonderen Hobby - nachfragen. Wertschätzung und Interesse zeigen. |
Woran möchtest du heute arbeiten? Was beschäftigt dich aktuell? Hast du ein Anliegen, welches dir keine Ruhe mehr lässt? |
Was ist deine Frage zu deinem Anliegen? Frage visualisieren Frage auf Flip-Chart schreiben
|
Wer könnte dir dabei helfen? Was hast du schon gemacht, um...............?
Kannst du dich an ein Erlebnis erinnern, bei dem es dir gelungen ist.....? Was war da anders? Wenn du morgen aufwachst, und dein Problem ist verschwunden. Was hast du wohl gemacht? Was würde deine beste Freundin in deiner Situation machen? Mal angenommen, du würdest xxxx mache, wie würde sich das für dich anfühlen? Auf einer Skala von 1 - 10...........................? Was brauchst du noch, dass du von einer 6 auf eine 7 kommst? Was ist dein nächster Schritt? |
was nimmst du heute mit aus unserem Gespräch? was war für dich hilfreich? nützlich? |
Verschiedene Karten mit Bildern (Beratungskarten Natur) liegen auf dem Tisch. Nimm dir kurz Zeit und wähle eine Karte. Wie fühlst du dich jetzt? Was hat dich bewogen, diese Karte auszuwählen? |
Was hast du heute Neues, Spannendes an dir entdeckt? Hat dich etwas überrascht? Wie hast du dich gefühlt? Wie war das Gespräch heute für dich? |
Ressourcenfragen: was hast du schon alles gemacht, ausprobiert? Hypothesenfragen: Was würde passieren, wenn du xxxxxx sagst/tust? Zirkuläre Fragen: Was würde xxxx in deiner Situation sagen/tun? Skalierungsfragen: Was könnte dein nächster Schritt sein Wunderfrage: Stell dir dir vor, eine Fee hat dein Problem weggezaubert. Was hat sie gemacht? Wie hat sie das gemacht? |
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Vorteil: Beziehung zur SuS wird gestärkt
Nachteil: Zeitressource |
Empathie, Ernst nehmen Interesse Aktives zuhören Wohlwollen Beziehung |
Positives Menschenbild Der/die SuS haben viele Ressourcen bzw. die Lösung selber in sich |
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Aktives Zuöhren Zusammenfassen Non-Verbale Kommunikation Humor Spannende, offene Fragen, die zum Nachdenken anregen |
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Raumangebot muss vorhanden sein Zeitressource: Teamteaching |
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SHP Teamteachinglehrperson SSA
Wie: Ich führe das Lerncoaching, die andere Person den Unterricht. Austausch mit diesen Fachpersonen |
SHP TT Halbgruppe (je nach Gruppenzusammensetzung) |
Im Unterricht KG-Stufe (situativ, kurze Ressourcenorientierten Fragen stellen; Fragen stellen um Motivation zu fördern:; was würde dir helfen...) |
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Weil ich grosses Interesse dazu habe und bereits eine Ausbildung in Beratung, Supervision und Teamcoaching gemacht habe und dies gerne auch mit Kindern in der Schule machen würde. Ich sehe uns Lehrpersonen als "Lernbegleiter" und Lerncoach. Daher sind Lerncoachings der naheliegendste Schritt! |
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Je nach Bedarf der SuS und je nach Stufe! Müsste ich im Team mit der SL diskutieren. |
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Wie geht es dir? Mit einem "goldenen Stift" als Symbol von einem goldenen Erlebnis von der letzten Woche erzählen. |
Fragen zu einem besonderen Hobby - nachfragen. Wertschätzung und Interesse zeigen. |
Woran möchtest du heute arbeiten? Was beschäftigt dich aktuell? Hast du ein Anliegen, welches dir keine Ruhe mehr lässt? |
Was ist deine Frage zu deinem Anliegen? Frage visualisieren Frage auf Flip-Chart schreiben
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Wer könnte dir dabei helfen? Was hast du schon gemacht, um...............?
Kannst du dich an ein Erlebnis erinnern, bei dem es dir gelungen ist.....? Was war da anders? Wenn du morgen aufwachst, und dein Problem ist verschwunden. Was hast du wohl gemacht? Was würde deine beste Freundin in deiner Situation machen? Mal angenommen, du würdest xxxx mache, wie würde sich das für dich anfühlen? Auf einer Skala von 1 - 10...........................? Was brauchst du noch, dass du von einer 6 auf eine 7 kommst? Was ist dein nächster Schritt? |
was nimmst du heute mit aus unserem Gespräch? was war für dich hilfreich? nützlich? |
Verschiedene Karten mit Bildern (Beratungskarten Natur) liegen auf dem Tisch. Nimm dir kurz Zeit und wähle eine Karte. Wie fühlst du dich jetzt? Was hat dich bewogen, diese Karte auszuwählen? |
Was hast du heute Neues, Spannendes an dir entdeckt? Hat dich etwas überrascht? Wie hast du dich gefühlt? Wie war das Gespräch heute für dich? |
Ressourcenfragen: was hast du schon alles gemacht, ausprobiert? Hypothesenfragen: Was würde passieren, wenn du xxxxxx sagst/tust? Zirkuläre Fragen: Was würde xxxx in deiner Situation sagen/tun? Skalierungsfragen: Was könnte dein nächster Schritt sein Wunderfrage: Stell dir dir vor, eine Fee hat dein Problem weggezaubert. Was hat sie gemacht? Wie hat sie das gemacht? |
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