Die Funktion unterschiedlicher Fragen
Abschlussbedingungen
Zirkuläre Fragen
Mit zirkulären Fragestellungen kann die Perspektive gewechselt oder erweitert werden. Dadurch entstehen mehrere Möglichkeiten, die man einbeziehen kann. Durch die indirekte Form können innere Wiederstände gesenkt werden und selbstreflexive Einsichten ermöglicht werden.
Beispiele
Was würde deine Mitschüler/Kollegen/Freunde sagen oder erkennen?
Was würden deine Eltern/Geschwister sagen oder erkennen?
Was würden deine .... merken?
Wie sähe es aus der Sicht der .... aus?
Skalierungsfragen
Mit Skalierungen kann man Phasen und Prozesse sichtbar machen. Der Coachee kann den Ich-Zustand beurteilen. Es ermöglicht ihm Ressourcen zu aktivieren und individuelle Ziele sichtbar zu machen.
Beispiele
Du siehst hier eine Skala von 0 bis 10, die 1 bedeutet ...., die 10 bedeutet .....
Wo würdest du auf der Skala stehen? Was braucht es um, einen Schritt weiterzukommen? Was könntest du dafür tun?
Wunderfrage
Die Wunderfrage soll zum kreativen Denken anregen und mögliche Lösungen zu konstruieren. Es fördert zudem die Veränderungsbereitschaft und zeigt mögliche Konsequenzen und Auswirkungen auf.
Beispiele
Ich stelle dir eine aussergewöhnliche Frage, bist du bereits dazu?
Während du schläfst in der Nacht passiert ein Wunder: All deine Probleme, die du formuliert hast, sind verschwunden. Du selber weisst das aber nicht, da du geschlafen hast.
Woran würdest du es merken? Woran würden es deine Kollegen/Freunde merken, dass ein Wunder passiert ist?
Ausnahmen suchen
Mit dieser Frageform lenken wir den Fokus weg vom Problem zu möglichen Ressourcen. Die Frage nach Ausnahmen zeigt den Coachee auf, dass eine Situation oder ein Verhalten nicht immer gleich ist. Wir fragen nach Ausnahmen und diese können als Vorboten neuer Lösungen genutzt werden.
Beispiele
Was ist dir letzte Woche unerwartet super gelungen?
In welchen Situationen merkst du das Problem nicht?
Was war in dieser Situation anders?
Hypothetische Fragen
Durch die hypothetische Frage wird ein neuer Gedankenraum erzeugt, indem neue Situationen vorerst gedanklich möglich werden. Dadurch, dass sich das Gegenüber auf die Frage einlässt, werden zukünftige Situationen vorweggenommen und die damit verbundenen Gefühle angeschaut.
Beispiele
Angenommen die Situation wäre … Wie wäre das für dich?
Stell dir vor, Fritz (oder jemand anderes) würde …. Was würde sich für dich ändern?
Mal angenommen du würdest … machen. Wie würde sich das anfühlen?
Reframing
Im Reframing werden vorerst als negativ betrachtete Verhaltensweisen in den Fokus genommen. Mit dem Blick auf mögliche positiv zu wertende Aspekte des Verhaltens, werden Aspekte des Verhaltens wertgeschätzt. Dies ermöglicht einerseits einen globaleren Bick auf ein Verhalten und andererseits wird dadurch das Verhalten veränderbar.
Beispiele
Du hast erzählt, dass du … tust. Welche guten Gründe könnte es dafür geben?
Du sagst, du machst immer … Welchen positiven Nutzen gibt dir dies?
Du hast bestimmt gute Gründe, dass du … tust. Welche könnten dies sein?
Mit zirkulären Fragestellungen kann die Perspektive gewechselt oder erweitert werden. Dadurch entstehen mehrere Möglichkeiten, die man einbeziehen kann. Durch die indirekte Form können innere Wiederstände gesenkt werden und selbstreflexive Einsichten ermöglicht werden.
Beispiele
Was würde deine Mitschüler/Kollegen/Freunde sagen oder erkennen?
Was würden deine Eltern/Geschwister sagen oder erkennen?
Was würden deine .... merken?
Wie sähe es aus der Sicht der .... aus?
Skalierungsfragen
Mit Skalierungen kann man Phasen und Prozesse sichtbar machen. Der Coachee kann den Ich-Zustand beurteilen. Es ermöglicht ihm Ressourcen zu aktivieren und individuelle Ziele sichtbar zu machen.
Beispiele
Du siehst hier eine Skala von 0 bis 10, die 1 bedeutet ...., die 10 bedeutet .....
Wo würdest du auf der Skala stehen? Was braucht es um, einen Schritt weiterzukommen? Was könntest du dafür tun?
Wunderfrage
Die Wunderfrage soll zum kreativen Denken anregen und mögliche Lösungen zu konstruieren. Es fördert zudem die Veränderungsbereitschaft und zeigt mögliche Konsequenzen und Auswirkungen auf.
Beispiele
Ich stelle dir eine aussergewöhnliche Frage, bist du bereits dazu?
Während du schläfst in der Nacht passiert ein Wunder: All deine Probleme, die du formuliert hast, sind verschwunden. Du selber weisst das aber nicht, da du geschlafen hast.
Woran würdest du es merken? Woran würden es deine Kollegen/Freunde merken, dass ein Wunder passiert ist?
Ausnahmen suchen
Mit dieser Frageform lenken wir den Fokus weg vom Problem zu möglichen Ressourcen. Die Frage nach Ausnahmen zeigt den Coachee auf, dass eine Situation oder ein Verhalten nicht immer gleich ist. Wir fragen nach Ausnahmen und diese können als Vorboten neuer Lösungen genutzt werden.
Beispiele
Was ist dir letzte Woche unerwartet super gelungen?
In welchen Situationen merkst du das Problem nicht?
Was war in dieser Situation anders?
Hypothetische Fragen
Durch die hypothetische Frage wird ein neuer Gedankenraum erzeugt, indem neue Situationen vorerst gedanklich möglich werden. Dadurch, dass sich das Gegenüber auf die Frage einlässt, werden zukünftige Situationen vorweggenommen und die damit verbundenen Gefühle angeschaut.
Beispiele
Angenommen die Situation wäre … Wie wäre das für dich?
Stell dir vor, Fritz (oder jemand anderes) würde …. Was würde sich für dich ändern?
Mal angenommen du würdest … machen. Wie würde sich das anfühlen?
Reframing
Im Reframing werden vorerst als negativ betrachtete Verhaltensweisen in den Fokus genommen. Mit dem Blick auf mögliche positiv zu wertende Aspekte des Verhaltens, werden Aspekte des Verhaltens wertgeschätzt. Dies ermöglicht einerseits einen globaleren Bick auf ein Verhalten und andererseits wird dadurch das Verhalten veränderbar.
Beispiele
Du hast erzählt, dass du … tust. Welche guten Gründe könnte es dafür geben?
Du sagst, du machst immer … Welchen positiven Nutzen gibt dir dies?
Du hast bestimmt gute Gründe, dass du … tust. Welche könnten dies sein?
Zuletzt geändert: Montag, 31. März 2025, 15:01